Die Zukunft ist interaktiv!

Interactive Media Design verbindet Design,
Strategie und Technik in einem praxisorientierten
siebensemestrigen Studiengang, um Konzepte
und interaktive Produkte für das Leben, Lernen
und Arbeiten von morgen zu gestalten.

1. Semester
2.-4. Semester
5. Semester
6. Semester
7. Semester
  • Grundlagen (Pflichtfächer)

    Mediendesign (MD), Medieninformatik und –technik (MIT), Selbst- und Projektmanagement (MM) und Medienphilosophie (MPH).

    Gewichtung der Teilbereiche
    MD MIT MM MPH
    Wahlpflichtfächer (2 Fächer)

    1 MD-Elective
    (z.B. Trailer Production, Interactive Typography, …)

    1 MIT-Elective
    (z.B. Entwicklung von Klein-Installationen mit Arduino Programmierung, Generatives Design mit der Programmiersprache vvvv, ...)

  • Semesterprojekt (Pflichtfach)

    Semesterprojekt mit den Disziplinenanteilen
    Mediendesign, Medieninformatik und –technik und Medienmanagement
    Projektthema Semester 2 z.B. „Simulation eines Prozesses oder naturwissenschaftlichen Phänomens“
    Projektthema Semester 3 z.B. „Mobile Anwendungen für Museen“ Projektthema Semester 4 z.B. „Business Anwendungen“

    Gewichtung der Teilbereiche
    MD MIT MM
    Wahlpflichtfächer (3 Fächer/Semester)

    Freie Wahl aus dem Angebot der Electives der Disziplinen Mediendesign, Medieninformatik und -technik, Medienmanagement, und Medienphilosophie (MPH).

    (z.B. Sound für interaktive Medien, Usability Testing, Installationen, Medienrecht, Event-Planung, Physical Interfaces, Arduino-Programmierung, Video, Interactive Storytelling, iPad-Entwicklung, Game Programmierung, Virtual Reality, Medientheorie, Business-Ethik, Design von Mulitouch-Interfaces, …)

  • Praktikum

    Bis zu sechsmonatiges Praktikum in einem Medien-, IT oder Beratungsunternehmen.

     

    Beispiele: Werbeagentur, Multimedia-Agentur, IT-Dienstleister, Softwarehaus, Beratungsagentur, Marketingabteilung eines Unternehmens

  • Semesterprojekt (Pflichtfach)

    Semesterprojekt mit den Disziplinenanteilen
    Mediendesign, Medieninformatik und –technik und Medienmanagement
    Projektthema z.B. „Intelligente Räume in Hotels“

    Gewichtung der Teilbereiche
    MD MIT MM
    Wahlpflichtfächer (3 Fächer/Semester)

    Freie Wahl aus dem Angebot der Electives der Disziplinen Mediendesign, Medieninformatik und -technik, Medienmanagement, und Medienphilosophie (MPH).

    (z.B. Sound für interaktive Medien, Usability Testing, Installationen, Medienrecht, Event-Planung, Physical Interfaces, Arduino-Programmierung, Video, Interactive Storytelling, iPad-Entwicklung, Game Programmierung, Virtual Reality, Medientheorie, Business-Ethik, Design von Mulitouch-Interfaces, …)

  • Forschungsprojekt (Pflichtfach)

    Im Forschungsprojekt werden Themenfelder für das Bachelor-Projekt vorbereitet. Es wird von zwei selbst gewählten Dozenten begleitet. Der Disziplinenanteil ergibt sich aus dem gewählten Themenfeld.

    Bachelorprojekt (Pflichtfach)

    Das Bachelorprojekt wird in einem Zeitrahmen von 12 Wochen alleine oder im Team erarbeitet. Es wird von zwei frei wählbaren Dozenten begleitet. Der Disziplinenanteil ergibt sich aus dem gewählten Bachelorthema.

AUFBAU UND INHALTE

AUSRICHTUNG AUF DIE ZUKUNFT
Interactive Media Design vermittelt alle Kenntnisse, die bei der Planung, Gestaltung und technischen Entwicklung von interaktiven Produkten in der Praxis eine Rolle spielen. Die Lehre bietet einen Einblick in das große Repertoire der interaktiven Medien – von Websites, über mobile Apps, Spiele, Lernmedien, Business-Software, bis hin zu intelligenten Räumen, die ihre Bewohner unterstützen. Die Beschäftigung mit dem Einsatz interaktiver Medien in der Zukunft gibt den Studierenden eine Arbeitsplatzperspektive in einer Medien und IT-Industrie, die sich an der Entwicklung von Technologien ausrichtet.

INTERDISZIPLINÄR UND PRAXISNAH
Ergänzend gehört auch die Gestaltung und Umsetzung von Inhalten für interaktive Medien, also Video, Sound und Animation ins Lehrrepertoire und komplettiert so das Portfolio der Studierenden.
Das Studium ist praxisorientiert. In jedem Semester werden in kleinen Teams Projekte durchgeführt. Die Studieninhalte werden von einem interdisziplinären Betreuerteam direkt in den Projektteams vermittelt. Die Projekte haben häufig einen direkten Marktbezug oder werden gemeinsam mit einem Unternehmen durchgeführt. Projektpartner sind z.B. Honda, Opel, Städel-Museum, ZDF, Siemens, Telekom. Die ergänzende Praxisphase im fünften Semester ist lang genug um die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in Unternehmen zu testen, sich zu empfehlen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

INDIVIDUELLE VERTIEFUNGEN
Als Ergänzung zu den Projekten ermöglicht es der Wahlpflichtbereich, einzelne Disziplinen zu vertiefen, oder brandaktuelle Themen und Technologien auszuprobieren.

KURZÜBERBLICK

Regelstudienzeit
7 Semester
Abschlussgrad
Bachelor of Arts (B.A.)
Unterrichtssprache
Englisch
Studiengebühren
nur Verwaltungsgebühr
Studienbeginn
Wintersemester
Bewerbungsschluss
01. Juni
Auswahlverfahren
Ja
Vorpraktikum
6 Wochen


„Die interdisziplinäre Ausrichtung des Studiengangs ermöglicht
sowohl den Aufbau der im Markt gefragten Schnittstellenkompetenzen,
als auch die individuelle Ausrichtung des Studiums.“

Prof. Andrea Krajewski


In jedem Semester führen die Studierenden in Teamarbeit Projekte zu einem anderen Thema durch. Die Teams sind dabei aufgestellt wie kleine Unternehmen. Jeder Student nimmt mindestens eine Rolle als Manager, Designer oder Techniker ein. Diese Rollen werden natürlich von Projekt zu Projekt gewechselt. Auf diese Weise werden Schnittstellenkompetenzen über die Disziplinen hinweg gebildet. Ziel eines jeden Projektes ist es, marktfähige, nutzungsfreundliche, zeitgemäße und lauffähige Produkte zu erstellen.

GROWTH.

Die Bachelor-Arbeit von Johannes Lemke in Zusammenarbeit mit MESO Frankfurt, ist eine virtuelle interaktive Landschaft, in der sich der Nutzer intuitiv und frei bewegt. Durch seine Bewegung wässert er exotische Pflanzen und lässt diese wachsen oder durch Untätigkeit wieder verschwinden. Die Visualisierrung wird unterstützt durch ein klangvolumiges Soundscape, welches das Erlebnis des Eintauchens in die interaktiven Ungebung verstärkt.

Team: Johannes Lemke

Tags: Installation, Sound, CG, Animation, Tracking, VVVV Semester: 6 Jahr: 2012
FLOATING ABOUT

floating about spielt man während nächtlicher Streifzüge durch die Stadt. Das Spielgerät, bestehend aus einem Smartphone und einem Taschenprojektor, projiziert standortbezogen eine rätselhafte Welt mit zu erkundendem Eigenleben auf Häuserwände, legt die Mauern damit imaginär frei und zeigt den Spielern das parallele geheime virtuelle Leben in den Wänden. Dabei werden Twitter-Meldungen, die in der Umgebung gesendet worden sind mit ihren Sendern ins Spiel einbezogen.

Team: Michael Burk, Joris Klause, Ann-Katrin Krenz, Jan-Moritz Müller

Tags: Game, Web, Mobile, VR, Twitter, Physical Interaction, Data Retrieving, Data Visualzation, Tracking
Semester: 6
Jahr: 2012
MAKE A FACE

In dieser witzigen App für das iPad werden Spieler aufgefordert, Grimassen nachzustellen, die zuvor vom Spielpartner aufgezeichnet wurden. Die Grimassen werden fotografiert und der Community zur Verfügung gestellt. Gewonnen hat derjenige mit der besten Grimasse. Entwickelt wurde die App für die Estsemestereinführung am Mediencampus der Hochschule Darmstadt. Hier lernen alljährlich die neuen Studierenden in einem Event die Mitstudierenden und den Campus samt Umgebung kennen. Begleitet wurde das Projekt von Dozenten aus den Agenturen Sensory Minds GmbH und 3spin GmbH & Co. KG.

Team: Sara Gottschalk, Marisa Wollner

Tags: Game, Mobile, NUI, App, Touch
Semester: 2
Jahr: 2012
GRID SURFER

In dem hybriden Game versucht man mit einem realen Board durch einen virtuellen stereoskopischen Hindernisparcour à la Tron zu surfen.

Team: Dominik Braun, Daniel Dünchem, Sebastian Haase, Jannicke Ostoike

Tags: Game, Physical Interaction, VR, 3D, CG, Animation
Semester: 7
Jahr: 2012
LICHTUNG

Lichtung ist eine interaktive „intelligente“ Umgebung in einer Lounge. Der Besucher findet sich dort in einem magischen Wald wieder, der von virtuellen Wesen bevölkert wird. Die Wesen haben ein interessantes Eigenleben. Sie werden nämlich magisch von Farben angezogen, die der Besucher in Form von Kleidung, und Gegenständen mitbringt. Sie sammeln die Farben um mit ihnen die Baumkronen des Lounge-Waldes zu colorieren. So bestimmen die Besucher mit den von ihnen mitgebrachten Farben die Stimmung des Raumes und werden aufgefordert, aktiv an einem Farbwechsel teilzuhaben.

Team: Michael Burk, Ricardo Gallego, Joris Klause, Ann-Katrin Krenz, Johannes Lemke, Jan Moritz Müller, Markus Schuricht

Tags: Installation, Architektur, AmI, Physical Interaction, Data Visualzation, NUI, CG, Animation, Arduino, VVVV
Semester: 5
Jahr: 2011
GETUP

Die mobile App wurde Inspiriert durch die Occpy-Bewegung und die wachsende gesellschaftliche Bereitschaft, seine Stimme einzusetzen, um Politik aktiv mitzubestimmen. Sie bietet Unterstützung bei der Planung und Organisation oder aber der Teilnahme an öffentlichen Demonstrationen.

Team: Katrin Köhler, Felix Kolschen, Carina Uffmann, Erik Wankmüller

Tags: I&K, Web, Mobile, App, Data Retrieving, Data Visualization, Community
Semester: 3
Jahr: 2012
U ART

U art verwandelt die Stad in ein Museum. Während klassische Kunst einen idealen Ausstellungsrahmen in Museen hat, sucht digitale Kunst noch immer die geeignete Präsentationsform. Mit Hilfe von U art finden z.B. 3D-Animationen als virtuelle Einblendungen in reale Kamerabilder Ihren Platz. Nicht verstanden? Man hält das Smartphone in die Luft, sieht auf dem Display das Videobild, was die Camera gerade aufnimmt PLUS das Kunstwerk, das mit dem nächsten U-Bahn Zeichen verbunden ist. Wie das funktioniert? Man benutzt das U-Bahn-Zeichen als Tag und kann dann durch den Einsatz von Augmented Reality-Technologie das Kunstwerk gemeinsam mit dem realen Bild erleben.

Team: Michael Burk, Ricardo Gallego, Joris Klause, Jan Moritz Müller

Tags: Game, Web, Mobile, APP, AR, QR, Tracking
Semester: 3
Jahr: 2010
EMOTION - MOBILE POWER STATION FINDER

emotion ist der ideale mobile Navigator für Besitzer von Elektro-Fahrzeugen. Die App zeigt nicht nur wann man tanken sollte, sondern auch wo und was man während der Tankzeit in der Umgebung unternehmen kann. Das projekt wurde in Kooperation mit der Honda Europe GmbH durchgeführt.

Team: Kathrin Armbrust, Christian Max Franke, Raoul Keller, Mirjam Pfeiffer

Tags: I&K, Web, Mobile, App, Data Retrieving, Data Visualization, Community
Semester: 3
Jahr: 2011
UMAMI

Die intelligente Küchenoberfläche zeigt auf ihrem Multitouch-Interface, was man mit den im Kühlschrank vorhandenen Nahrungsmitteln so alles kochen kann - und liefert nicht nur die Rezepte, sondern auch Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit kurzen Videos dazu. Eine automatische Erkennung von Lebensmitteln hilft zusätzlch bei der Auswahl von Rezepten. In die Vorschläge einbezogen werden auf Wunsch Daten des Nutzers, wie etwa Nahrungssmittelunverträglichkeit, Gewicht oder Traingsplan. Das Projekt gewann auf der mediale* 10 den Publikumspreis und wurde in 2020 auf dem Ars Electronica Festival in Linz ausgestellt.

Tags: I&K, Web, Physical Interaction, NUI, Multitouch
Semester: 5/6
Jahr: 2009
ORBITONE

Mit Orbitone können Menschen im Raum experimentell Musik machen, ohne etwas von Musik oder Klangharmonie zu verstehen. Man muss nichts anderes tun, als Klötze auf der Speilfläche im Raum zu bewegen und den Rest übernimmt das ambient intelligente Mediensystem.
Die Installation wurde auf verscheidenen Ausstellungen und Festivals gezeigt, unter anderem der see-conferencein Wiebaden 2011, dem Festival Nauke in Serbien, 2010, dem VJ-Festival in Erlangen in 2010, der Ars Electronica in Linz in 2010

Team: Max Doepfmer, Andreas Doms, Michel Gotta, Lukas Meyer,Sergej Mut, Thomas Thomé, Florian Werndl

Tags: Game, Sound, Physical Interaction, Data Visualization, QR, Tracking
Semester: 5/6
Jahr: 2009

„Der hohe Projektanteil im Studium bereitet mich jetzt
schon auf zukünftige berufliche Anforderungen vor.“

Marisa Wollner, Studentin im 3. Semester


Der Mediencampus der Hochschule Darmstadt bietet eine hervorragende Infrastruktur für Studium, Forschung und Entwicklung. Hierzu gehören neben Hörsälen und Seminarräumen unter anderem etwa 26 spezialisierte Medienstudios, unter anderem Fernseh- und Radiostudios, ein Kino, ein Zeichenatelier, Labore für Animation, 3D und Usability sowie Redaktionsräume. Die Studios und Werkstätten stehen prinzipiell allen Studierenden zur Verfügung. An dieser Stelle beschreiben wir die Einrichtungen, die insbesondere für das Interactive Media Design Studium zugeschnitten sind.
STUDENTISCHE ARBEITSRÄUME

Projekte sind das Herzstück des Studiums. In Teams von drei bis zu sechs Personen entstehen lauffähige interaktive Produkte wie etwa Mobile Apps, Business-Mediensysteme, Smart Objects, Installationen und Animationen im Bereich Information & Kommunikation, Games, Sound und Video..
Die Projekte erfordern eine intensive Zusammenarbeit der Teilnehmer mit einem eigenen Zeitmanagement. Den Projektgruppen stehen daher feste Arbeitsplätze für ihren Jahrgang zur Verfügung. Zu festgelegten Zeiten schauen die Coaches der verschiedenen Disziplinen dort vorbei, besprechen die erarbeiteten Resultate, halten Vorträge oder veranstalten Workshops.
PHYSICAL INTERACTION LAB

Weil Interaktion heute nicht nur über Bildschirm und Tastatur funktioniert, bietet das Physical Interaction Lab die Möglichkeit, sich mit berührungs- und gestengesteuerten Interfaces wie Touchscreens, Smartphones (iPhone, Android, Windows), Tablets/iPad, DS/Wii, Kinect, Xbox zu beschäftigen. Aber auch Smart Objects, die dank Sensoren und Verbindung zum Internet auf die Umwelt reagieren können werden hier in der Werkstatt gebaut. Sie ist deshalb ausgestattet mit Lego Mindstorm, Arduino-Kits, programmierbaren ASURO Robotern und Parrot AR Drohnen sowie jeder Menge Elektronikspielzeug für alle Design- und Technik-Träume.
USELAB

Wer heute z.B. eine App benutzt, erwartet, dass sie einfach zu bedienen ist, gut aussieht und dass die Benutzung eine gewisse Befriedigung auf Dauer mit sich bringt. Was kann man dafür schon in der Konzeptphase tun? Wie ticken die Nutzer überhaupt? Welche Anforderungen haben sie? Wie zufrieden sind sie mit einer entwickelten Anwendung? Das Uselab bietet Methoden und Ausstattung für ein nutzerorientiertes Design vom Interview über Paper Prototyping bis hin zu technikgestützten qualitativen Usability-Tests mit Mouse-, Eye- und Mimik-Tracking
INTERACTIVE SOUND LAB

Interaktionsform immer wichtiger. Aber auch die Kurzvideos, die zu jedem Projekt gedreht werden, benötigen den entsprechenden Filmsound. Das Sound-Lab steht mit Know-How und spezieller Soft- und Hardware für Sound, wie etwa Macs mit MIDI-Schnittstellen, Pro Tools in Kombination mit dem Equipment aus dem Physical Interaction Lab für das Sound Design für interaktive Anwendungen, Installationen, Games, Animationen und Videos zur Verfügung.
INTERACTIVE VIDEO LAB

Wie präsentiert man eigentlich interaktive Produkte, z.B. wenn man sich mit ihnen um eine Stelle bewerben möchte, oder wenn man einen Investor für ein innovatives Produktkonzept sucht? Im Trailer-Lab lernt man nicht nur Erzählstrategien mit denen man in einem Kurzvideo sein Projekt auf dem Punkt präsentiert. Auch der Praxisteil von der korrekten Handhabung des Equipments, bis zur Beleuchtung und Schnitt wird vermittelt so dass alle Studierenden am Ende des Studiums ihr eigenes Video-Portfolio besitzen.
3D-LAB

Weil Interaktion mit Keyboard und Maus oder Trackpad heute nicht mehr ausreicht, beschäftigt sich das 3D-Lab mit virtuellen und raumgroß projizierten 3D-Interfaces, in denen sich der Anwender frei bewegt, um seine Umgebung mit Gesten zu steuern. Hier entstehen stereoskopische Games, interaktive 3D-Filme und Welten sowie interaktive Augmented Reality-Anwendungen. Für die Projekte stehen ein großflächiges 3D –Projektionssystem, ein 6-Kamera Vicon Tracking System, Stereo VR-Kopfhörer, ein professionelles 5.1 Sound-System, 15 Workstations mit professioneller Software zur Verfügung.

„Die Ausstattung des Mediencampus in Dieburg bietet perfekte
Voraussetzungen für ein erfolgreiches Studium und zudem eine
sehr angenehme Lernumgebung!“

Sara Gottschalk, Studentin im 3. Semester

KEINE STUDIENBEITRÄGE IN HESSEN
Seit dem Sommer 2008 gibt es keine Studienbeiträge in Hessen.
An der Hochschule Darmstadt wird lediglich ein Semesterbeitrag von EUR 253,00 (Stand SS13) erhoben zur Abdeckung der Kosten von Verwaltung, Studentenwerk und ASTA.

VERGÜNSTIGUNGEN FÜR STUDIERENDE
Studierende der Hochschule Darmstadt erhalten jedoch auch einige Vergünstigungen:

Kostenfreie Nutzung des ÖPNV im gesamten Rhein-Main Verkehrsverbund (RMV-Semestericket)
Kostenfreie Plätze im Staatstheater Darmstadt (sofern freie Plätze verfügbar) (Theaterticket)
Ermäßigte Kinotickets im Cinemaxx Darmstadt und Citydome Darmstadt

„Das Studium ist perfekt um auch weiterhin selbst kreativ zu werden
oder um nebenbei zu jobben.“

Stanislav Kulik, Student im 5. Semester


PERSPEKTIVEN
Nach einem Interactive Media Design Studium stehen Ihnen viele Berufsrichtungen offen. Das interdisziplinäre Studium ermöglicht die Ausübung von Berufen in den vermittelten Disziplinen Technik/Informatik, Design und Management/ Marketing.

Daneben stehen besonders die Berufe offen, die Schnittstellenkompetenzen erfordern, also zwischen den Disziplinen vermitteln, diese koodinieren, bzw. mit diesen im Team kooperieren. Ideal ist die Ausbildung ebenfalls für eine selbstständige Tätigkeit.

 
  • TECHNIK/INFORMATIK
    Web Developer
    - Technische Entwicklung und Betreuung von Internetlösungen,    in verschiedenen Programmiersprachen
    - Mitarbeit bei Konzeption und Projektplanung
    - Beratung in technischen Fragen der Frontend-    Programmierung

    Software Developer
    - Technische Entwicklung von Individualsoftware u. Web-    Lösungen
    - Kundenberatung und Lösungsentwicklung
    - Software-Design
    - Beratung des Projektmanagements

  • DESIGN
    User Experience Architect /Information Architect
    - Analyse von Nutzeranforderungen
    - Erstellen von Handlungs- und Nutzerprofilen
    - Planen, Durchführen und Auswerten von Usability-Tests
    - Konzeption von Navigation, Struktur und Inhalten
    - Gestaltung von Interaktionen, Sitemaps und Wireframes
    - Präsentation von Ideen, Konzepten und Ergebnissen bei    Kunden

    Screen Designer
    - Entwicklung von Gestaltungsprinzipien für bildschirmbasierte    Medien
    - Anlegen von Layouts
    - Etwickeln und Gestaltung von Navigationskonzepten
    - Entwickeln zielgruppenspezifischer gestalterischerLösungen
    - Erstellen von Styleguides

    Interface/Interaction Designer/User Experience Designer
    - Planen und Gestalten von Handlungsabläufen
    - Definition und Entwicklung von Anwendungscharakter und -    verhalten
    - Konzeption von Interaktionsprinzipien
    - Gestaltung von Interaktionen für screenbasierte Medien und    Installationen
    - Prototypische Umsetzung von interaktiven Interfaces
  • MANAGEMENT/MARKETING
    Online Marketing Spezialist
    - Kunden- und Team-Beratung
    - Entwicklung, Planung und Betreuung von digitalen    Unternehmens- und Marken-Auftritten
    - Cross-Plattform Kampagnenplanung
    - Betreuung und Koordination von Dienstleistern

    Account Manager
    - Kundenpflege und strategische Kundenentwicklung
    - Kundenberatung in Digital Media Projekten und bei der    digitalen Markenführung
    - Planung, Budgetierung und Steuerung von Projekten
    - Halten von Präsentationen

    Projektmanager
    - Planung, Organisation und Koordination von Projektabläufen
    - Controlling
    - Durchführen von Recherchen und Marktanalysen
    - Halten von Präsentationen

„Das konzeptionelle Denken aus Nutzer- und Unternehmenssicht
ist bei Abgängern des Studiengangs IMD sehr gut ausgeprägt.
Auch die Kompetenzen im Methodischen sind auf hohem Niveau
und ein echter USP. Bei IMD-Studierenden weiß man einfach,
dass die gängigen Agentur-Methoden bekannt sind und sitzen.“

Wolfgang Henseler, Geschäftsführer Sensory-Minds, Offenbach



VORLAGE FÜR DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT

Michael Hübl, der Gründer der flinc AG sitzt im Vorstand und ist für die Produktentwicklung verantwortlich. Dort leitet er das Entwicklungsteam, betreut Kooperationspartner und führt Verhandlungen mit potentiellen Kunden.
„flinc – gemeinsam unterwegs war ein Studienprojekt. Die Idee war so gut, dass wir uns damit selbstständig gemacht haben. Der Weg zur Flinc AG war nicht einfach aber die Kenntnisse, die wir in unserem interdisziplinären Studium erworben haben, haben uns geholfen, die verschiedenen Aspekte unseres Unternehmens – Management, Technik und Design – zu verstehen und zu meistern.“
flinc ist „Cool Vendor 2012“ in der Kategorie „Smart City Applications“. Als Cool Vendor zeichnet Gartner, eines der weltweit führenden Marktforschungsunternehmen, jährlich besonders richtungsweisende, zukunftsträchtige und innovative Unternehmen aus.

Michael Hübl,
Flinc AG Social Mobility Network
MARKETING MIT INTERAKTIVEN MEDIEN FÜR BILLY & CO.

Als Online Marketing Spezialistin plant und betreut Angela Bormann die digitalen Auftritte von IKEA deutschlandweit. Unter ihrer Projektleitung entstehen Online-Kampagnen und Anwendungen für Smartphones und Facebook, die von Digitalagenturen und anderen Spezialisten umgesetzt werden.
In den Projekten trifft sie auf Vertreter vielfältiger Fachgebiete, wie z.B. Webdesigner, Entwickler, Mediaplaner, Accountmanager, Social-Media Manager, Marktforschungsinstitute, Produktmanager, Logistiker und der Kundenservice des Unternehmens. Sie muss sie nicht nur alle verstehen, sondern ihre verschiedenen Anforderungen in den Projekten sinnvoll unter einen Hut bringen.
„Das Studium bestand nicht aus schnöder Theorie und dem Wälzen von Büchern. Die Projektarbeit in interdisziplinären Teams, thematisch sowie organisatorisch angelehnt an „echte Projekte“ aus der Wirtschaft, hat mich super auf das schnelle Projektgeschäft in der digitalen Welt vorbereitet.“

Angela Bohrmann,
IKEA Deutschland
UNTERWEGS IN EUROPA FÜR DIE MOBILITÄT VON MORGEN

Wie sieht ein Honda-Civic in fünf Jahren aus? Dr. Marc Uhl weiß es. Als Produktplaner bei Honda R&D Europe (Deutschland) GmbH ist er in den Entwicklungsplanungsprozess von Pkw für ganz Europa eingebunden. Unter anderem ermittelt er mit Marktforschern Anforderungen und Trends in den verschiedenen europäischen Märkten. „Kundennähe ist uns wichtig. Deshalb ermitteln wir vor Ort, was die Menschen bewegt.“ Was ihn reizt ist, Voraussagen zu treffen für Menschen, die z.B. heute noch gar kein Auto fahren. „Die Entwicklung eines Pkw dauert fünf Jahre. Da braucht man eine gute Vorausschau.“

„Im Studium gab es ständig neue Themen, Anwendungsfelder und Technologien mit denen wir uns flexibel und offen auseinandersetzen mussten – das ist bei Honda genauso. Dass ich einmal im Automobilbereich lande, war mir als Student nicht klar – aber es passt.“

Seinen Doktor hat Marc Uhl berufsbegleitend ebenfalls an der Hochschule Darmstadt gemacht. Das Programm wird in Kooperation mit dem Cork Institute of Technology angeboten.

Dr. Marc Uhl,
Honda R&D Europe (Deutschland) GmbH
DIE CHARAKTER-INTERNISTIN

Wer den nächsten Ice-Age Film schaut, sieht auch die Arbeit von Sabine Heller. Sie ist Senior Character Technical Director bei den Blue Sky Studios in Greenwich, USA und sorgt dafür, dass sich die 3D Charaktere in den Filmen bewegen und lächeln oder die Stirn in Falten legen können. Sie entwickelt dazu die so genannten Rigs, d.h. die Skelette, Gelenke und Muskeln einer Figur, durch die ihre charakteristische Mimik und Bewegung erst möglich wird.

Ihre Arbeit ist eine abwechslungsreiche Mischung aus Technik und Gestaltung. Sie programmiert einerseits die Funktionalitäten der Rigs, modelliert aber auch die Gesichtsausdrücke und Muskeln wie ein Bildhauer im Computer per Hand.

„Da das Studium gleich drei Schwerpunkte (Informatik, Design und Wirtschaft) lehrte, hat es die Grundlage für meine nun sehr interdisziplinäre Arbeit gelegt bei der ich täglich mit Spezialisten aus allen drei Disziplinen kommunizieren muss. Zudem hat der projektorientierte Studienaufbau mir sehr bei der Arbeit und Kommunikation im Team mit Leuten aus diesen unterschiedlichen Bereichen geholfen.“

Sabine Heller,
Blue Sky Studios Inc., Greenwich, USA,
INTERAKTION UND KOMMUNIKATION IM RAUM

Christoph Diederichs ist Interaktionsgestalter bei der Agentur Atelier Markgraph, sein Arbeitsfeld sind interaktive Themendarstellungen für Messen, Museen, Showrooms und Veranstaltungen – von der mobilen App bis zum raumgreifenden interaktiven Exponat. In den Projekten begleitet er den ganzen Prozess, von der Idee über die Konzeption bis zur Umsetzung. Der Arbeitsalltag ist entsprechend vielfältig: Brainstormings, Präsentationen, Gestaltung, Konzeption und Beratung wechseln sich ab. Genau so spannend ist die Projekt-Zusammenarbeit mit Komponisten, Programmierern, Exponatebauern oder 3D-Artists.
„Das Studium hat mich vor allem interdisziplinär gut auf diese Aufgaben vorbereitet. Jede Disziplin spricht ihre eigene Sprache und die Kommunikation untereinander ist nicht immer einfach. Wenn man aber beispielsweise selbst Programmieren gelernt hat, hilft das bei der Kommunikation mit Softwareentwicklern ungemein.“

Christoph Diederichs,
Atelier Markgraph
IM INTERESSE DES NUTZERS

Als User Experience Architect der SYZYGY Deutschland GmbH konzentriert sich Katharina Beckenhaub vollkommen auf den Joy-of-Use der von ihr konzipierten Websites und mobilen Anwendungen. Sie analysiert dazu Nutzer und stellt ihre Bedürfnisse in anschaulicher Form dar, z.B. durch User Journeys (Beschreibung der positiven und negativen Erlebnisse eines Handlungsablaufes) und Personas (Steckbriefe von Nutzern). Für die verschiedenen Projektstadien entwickelt sie Usability-Tests und führt sie im Uselab des Unternehmens durch. In ihren Projekten arbeitet sie mit Konzeptern, Designern, Textern, Web Developern und Projekt Managern zusammen.
„Der Studiengang Interactive Media Design hat mich durch die Vermittlung der drei Disziplinen Wirtschaft, Design, Technologie/Informatik bestens auf meinen jetzigen Aufgabenbereich vorbereitet. Vom Ideen-Brainstorming, der Recherche und dem Umgang mit neuen Technologien, über die konzeptionelle Ausarbeitung bis hin zur finalen Präsentation entsprechen die Projektphasen aus der Studienzeit sehr gut der realen Welt.“

  Katharina Beckenhaub,
SYZYGY Deutschland GmbH
KREATIV IN DER PROGRAMMIERUNG

„Vor dem Studium war ich ein reiner Programmierer. Im Studiengang Interactive Media Design habe ich dann ein Verständnis dafür entwickelt was gute Gestaltung ausmacht und wie man den Nutzer mit einbezieht.“ Jetzt ist Benedikt Rausch Creative Developer bei der Designagentur Sensory Minds. Er programmiert Benutzungsoberflächen u.a. für mobile Apps, Webseiten oder Touchwalls. Gleichzeitig entwickelt er eigenständig alle Bewegungen in den Anwendungen und testet Konzept und Screendesign on the fly auf Herz und Nieren. Benedikt bestimmt somit, wie sich eine Anwendung anfühlt und garantiert die Qualität für den Anwender.
„Die große Auswahl an Fachthemen und die englischsprachige Ausbildung sind schon toll. Aber das wertvollste was ich aus dem Studium mitgenommen habe, ist die Fähigkeit unbekanntes einfach anzugehen. Ich konnte mir dafür Denkmuster und Lernstrategien aneignen und das finde ich wichtiger als konkretes Wissen, das ohnehin schnell veraltet.“

Benedikt Rausch,
Sensory-Minds GmbH
SPANNENDE PERSPEKTIVE IN DER FORSCHUNG

Als wissenschaftlicher Mitarbeiter eines Forschungsinstitutes koordiniert Jens Keil eigene Projekte im Bereich Multitouch-Interfaces, interaktive 3D-Räume und Augmented Reality Interfaces. Darüber hinaus arbeitet er in Projekten als Interaction- und Information Designer. Seine Tätigkeit reicht somit von Konzeption/Planung über Design bis hin zur Umsetzung. In seinen Projekten arbeitet er hauptsächlich im Team mit Informatikern und Ingenieuren zusammen.
„Gerade die Fächer Design und Projektmanagement haben mir im Studium ein gutes Fundament für meine jetzige Arbeit mitgegeben. Besonders geprägt haben mich im Studium der interdisziplinäre Ansatz und die Projektarbeit. Dadurch habe ich gelernt, mich gut und schnell in neue Themengebiete einzuarbeiten. Als Interaction-Designer finde ich die Kombination von Design und Informatik wichtig. Konzepte und Ideen möchte ich natürlich auch selbst umsetzen können.“

Jens Keil,
Fraunhofer IGD (Institut für Graphische Datenverarbeitung)
AN DER GRENZE ZWISCHEN KUNST UND MARKT

David Brüll vom Frankfurter Medienkollektiv MESO schätzt die Freiheit nicht auf einen einzigen Job festgelegt zu sein. Seine Aufgaben umfassen Produktions- und Projektleitung, Software-Architektur, Media System Design und Interaktionsgestaltung. In seinen Projekten entstehen interaktive Medienwelten, Raum-Installationen, sowie mediale Bespielungen von Architekturen und Events. Dazu kooperiert er mit Künstlern, Programmierern, Architekten, Gestaltern, Architekten, Messebauern und Event-Agenturen.
Seine momentane Liebe gilt jedoch einer weiteren Aufgabe. Er ist Gründer, Leiter und Kurator für das in Frankfurt stattfindende Festival „NODE – Forum for Digital Arts“. Dort genießt er es, ein Programm auf die Beine zu stellen, das auch kritische Fragen zur digitalisierten Welt stellen darf.
„Besonders die Teamfähigkeit und das disziplinenübergreifende Arbeiten wurde im Studium gefördert und kommt heute quasi jeden Tag zum Einsatz.“

David Brüll,
MESO Digital Interiors Frankfurt und NODE Verein zur Förderung Digitaler Kultur
SELBSTSTÄNDIG MIT DER MISSION NEON ELEPHANT

Dennis Praschak ist Gründer des Studios „Neon Elephant“. Die Spannweite seiner Projekte reicht von Informationssystemen über mobile Anwendungen bis hin zu interaktiven Installationen. Der Interaction Designer ist als Konzepter und Gestalter tätig. Außerdem leitet er Workshops für Kunden, um kreative und innovative Projekte auf den Punkt zu bringen. Aber nicht nur Kunden erreicht er. Auf den Seminaren des FSJ Kultur (Freiwilliges Soziales Jahr) führt er junge Erwachsene an neue Medien und Kunst heran. In den Projekten begegnet er unterschiedlichen Experten wie zum Beispiel Programmierern, Elektrotechnikern und Designern, aber auch ihm eher fremde Disziplinen, wie z.B. dem Gartenbauamt oder dem Wetterdienst.
„Im IMD-Studium schlüpft man in unterschiedliche Disziplinen. Das erleichtert es, verschiedene Perspektiven einzunehmen und viele Erfahrungen zu sammeln. Heute kann ich mich in andere Fachgebiete hineinversetzen und Verständnis für disziplinenspezifische Denkweisen entwickeln.“

Dennis Praschak,
Neon Elephant, Darmstadt

„Das Studium bietet mir viele Freiheiten in unterschiedliche
Bereiche hinein zu schnuppern und bereitet mir so den Weg
zu breitgefächerten beruflichen Möglichkeiten.“

Alexander Vonnemann, 3. Semester

 

Wenn Sie bei uns studieren möchten, müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen: Sie benötigen eine gültige Hochschulzugangsberechtigung (HZB) und einen Nachweis ausreichender Englischkenntnisse. Ferner müssen Sie erfolgreich
an unserer Eignungsprüfung teilnehmen. Diese besteht aus einer Mappenprüfung und einem Interview.

  • SCHULISCHE VORAUSSETZUNGEN

    Hochschulzugangsberechtigung (HZB)
    Für Ihre Bewerbung benötigen Sie eine beglaubigte Kopie Ihrer Hochschulzugangsberechtigung (HZB). Bei noch nicht vorhandener HZB müssen Sie eine Schulbescheinigung sowie die letzten beiden Zeugnisse (Jahreszeugnis, Halbjahreszeugnis) einreichen. Wenn Sie keine HZB besitzen, müssen Sie einen Antrag auf Feststellung überragender künstlerischer Eignung stellen.

    Nachweis ausreichender Englischkenntnisse
    Ihre Englischkenntnisse können Sie nachweisen durch ein B2-Zertifikat oder durch die Englischnote im letzten Zeugnis (mindestens “Befriedigend”).

  • PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN

    Interesse an interaktiven Medien
    Sie finden Websites spannend, sind neugierig auf die neuen Multi-Touch Oberflächen, mögen facebook-Games oder mobile Applikationen wie z.B. auf iPhone oder Android-Smartphones.

    Neugier auf neue Technologien
    Sie beschäftigen sich gerne mit technischen Basteleien, oder haben schon einmal Screens entworfen, eine kleine Website oder ein kurzes Flash-Game selbst gestaltet. Selbst wenn Sie noch nicht programmiert haben, haben Sie keine übertriebene Panik davor, von uns bei Bedarf Schritt für Schritt in die Themen Softwar und Scripting eingeführt zu werden.

    Fähigkeit zu analysieren, formulieren und zu gestalten
    Sie können Ihre Ideen mit Skizzen oder Worten zu Papier bringen haben große Lust auf die Gestaltung von nutzungsfreundlichen Interfaces.

    Teamfähigkeit
    Sie arbeiten gerne im Team und können trotzdem Eigensinn und Eigeninitiative entwickeln.

  • EIGNUNGSPRÜFUNG

    Mappenprüfung
    Für die Mappenprüfung müssen Sie ein digitales Portfolio mit maximal 3 selbst gefertigten Arbeitsproben sowie einer Hausarbeit zu einem von uns vorgegebenen Thema einreichen. Wenn Ihr Portfolio grundlegende Voraussetzungen erkennen lässt, erhalten Sie eine Einladung zum Interview. Wenn bereits aus Ihrem Portfolio eine besondere Eignung erkennbar ist, haben Sie die Eignungsprüfung bestanden, ohne das Interview absolvieren zu müssen. Bewerber/innen ohne HZB, die einen Antrag auf überragende studiengangsbezogene Eignung gestellt haben, müssen in jedem Fall am Interview teilnehmen.

    Interview
    Im Interview stellt Ihnen die Eignungsprüfungskommission fachbezogene Fragen sowie Fragen zu Ihren Arbeitsproben und zu Ihrer Motivation für den gewünschten Studiengang. Das Interview kann teilweise oder ganz auf Englisch durchgeführt werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie keinen Nachweis ausreichender englischer Sprachkenntnisse vorgelegt haben.


 

  •  FAQ PERSÖNLICHE VORAUSSETZUNGEN
    Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um die Eignungsprüfung zu bestehen?
    Sie sollten ein sprachliches und analytisches Talent haben, grundsätzlich in der Lage sein, Ideen und Konzepte zu erdenken und zu formulieren und diese zum einen kreativ in Bild und oder Ton umzusetzen und zum anderen aufgrund Ihrer mathematischen und logischen Fähigkeiten in der Lage sein, im Laufe des Studiums Programme umzusetzen. Individuelle Schwerpunkte auf dem ein oder anderen Gebiet werden bei der Prüfung berücksichtigt.

    Muss ich programmieren können, um genommen zu werden?
    Nein, allerdings sollten Sie unbedingt bereit sein, sich im Studium mit Programmierung und Mathematik auseinanderzusetzen. Ggf. sollten sie im Studium unterstützende Kurse besuchen, die Ihnen angeboten werden, um in Sachen Programmierung aufzuholen. Mathematische Vorkenntnisse sind beim Start ins IMD-Studium von Vorteil.

  •  FAQ SCHULISCHE VORAUSSETZUNGEN
    Ich habe ein Fachabitur von einer Fachoberschule für Gestaltung oder Technik. Kann ich mich damit bei IMD bewerben?
    Ja. Ein Fachabitur ist eine gültige Hochschulzugangsberechtigung.

    Ist mein Schulenglisch ausreichend für den Studiengang?
    Oh yes, I'm pretty sure it is. Zur Bewerbung sollte Ihre Englischnote im letzten Zeugnis mindestens „Befriedigend“ gewesen sein oder Sie haben Sie ein B2-Zertifikat, oder aber wir hören uns Ihre Englischkenntnisse im Interview auf Englisch an.

    Ich schwanke zwischen Kommunikationsdesign und Interactive Media Design. Ich habe den Eindruck, dass sich die beiden Studiengänge nicht stark voneinander unterscheiden?
    Sie unterscheiden sich. Während sich Kommunikationsdesign auf eine Disziplin beschränkt, bietet Interactive Media Design ein Programm aus Design, Technik und Management. Sie erwerben in diesem Studium wertvolle Schnittstellenkompetenzen, die von vielen Arbeitgebern gefragt sind und die Besetzung vollkommen neuer Berufsfelder ermöglicht.
  •  FAQ EIGNUNGSPRÜFUNG
    Ist die Eignungsprüfung schwer?
    Die meisten Bewerber stellen sich die Eignungsprüfung schlimmer vor, als sie ist. Wir sind neugierig auf Sie und freuen uns auf Ihre Ideen und Talente. Am besten Sie freuen sich auch auf uns. Dann fällt die Sache leichter.

    Was wird bei der Hausarbeit von mir verlangt?
    Wir verlangen nichts, was Sie nicht auch bis zum Bewerbungsschluss schaffen können. Die Aufgabe wird ab dem 1.3. auf dieser Seite publiziert.

    Was passiert im Interview?
    Im Interview möchten wir Sie und Ihre Talente persönlich kennenlernen und Sie haben Gelegenheit, zu den eingereichten Arbeiten, Konzepten und Ideen noch einmal Stellung zu nehmen.

    Wie werde ich nach der Eignungsprüfung benachrichtigt, ob ich genommen werde?
    Diese Information erhalten Sie per Post.

„Die englische Sprache ist mittlerweile allgegenwärtig
und daher finde ich es sehr wichtig, wertvoll und
hilfreich, dass der Studiengang englischsprachig ist.“

Rafael Mäuer, 1. Semester


1. ONLINE REGISTRIERUNG  
vom 01.03.2013 bis 01.06.2013

2. PORTFOLIO / HAUSARBEIT

Einreichung bis 01.06.2013


3. INTERVIEW

25.-27.06.2013

 

Der erste Bewerbungsschritt ist die Online-Registrierung. Diese können Sie hier (Deutsche HZB oder ohne HZB) oder
hier (internationale HZB) vornehmen. Ferner müssen Sie angeben, ob Sie eine Hochschulzugangsberechtigung besitzen oder einen Antrag auf Feststellung der überragenden künstlerischen Eignung stellen.

Am Ende des Registrierungsprozesses erhalten Sie eine Bewerbernummer und ein Bewerbungsformular. Das Formular müssen Sie zusammen mit Ihren vollständigen Bewerbungsunterlagen und Ihrem Portfolio beim Student Service Center (SSC) der Hochschule Darmstadt einreichen. Bewerbungsschluss ist der 01.06.2013 (24h/Poststempel).

ACHTUNG: Internationale Bewerber/innen und Bewerber/innen mit einer internationalen HZB müssen sich über Uni-Assist bewerben. Bewerbungsschluss ist in diesem Falle der 15.05.2013. Weitere Informationen erhalten Sie hier: INTERNATIONAL APPLICATIONS

 
Sie können Ihre Bewerbung entweder per Post senden oder sie persönlich vorbeibringen:

Postadresse:
Hochschule Darmstadt, Student Service Center
Haardtring 100
64295 Darmstadt

Besucheradresse:
Student Service Center
Schöfferstrasse 3
Gebäude C10
64295 Darmstadt

BEWERBUNGSREMINDER


Das war alles ein bisschen viel Information und Sie haben Sorge, dass Sie am Ende einen Termin verpassen? Wir benachrichtigen Sie gerne über anstehende Termine, informieren Sie zu Bewerbungsformalitäten und zu Veranstaltungen. Diese Erinnerungsfunktion können Sie hier bestellen:


BLEIBEN SIE IMMER AUF DEM NEUESTEN STAND!

 Einblicke in den Studiengang
 Aktuelle Projekte

„Die Eignungsprüfung war viel unkomplizierter als ich gedacht hatte.“

Laura Chiesa, 1. Semester

FEB

APR

MAI


SEMESTERPRÄSENTATIONEN 13.2.
Das 3. Semester präsentiert die Projektergebnisse des vergangenen Wintersemesters zum Thema „iMobility“.
9:30 - 12:00 Uhr
Ort: mediencampus, Max-Planck-Str. 2, 64807 Dieburg
Raum 17-007
http://www.facebook.com/dm.interactivemediadesign


SEMESTERPRÄSENTATIONEN 14.2.
Das 5. Semester präsentiert die Projektergebnisse des vergangenen Wintersemesters zum Thema „Ambient Intelligence“.
9:30 - 12:00 Uhr
Ort: mediencampus, Max-Planck-Str. 2, 64807 Dieburg
Raum 17-005
http://www.facebook.com/dm.interactivemediadesign



BEWERBUNGSWORKSHOP
Am Samstag, den 27. April bieten wir einen kostenfreien ganztägigen Workshop an, in dem Sie eine interaktive Arbeit erstellen können. Natürlich beantworten wir Ihnen auch alle Ihre noch offenen Fragen zur Bewerbung.

Das Programm:
09:30 Uhr - Begrüßung und Auswahl des Projektthemas
10:00 Uhr - Start der Projektarbeit in kleinen betreuten Gruppen
13:00 Uhr - Picknick, dabei Beantwortung aller Fragen
14:00 Uhr - Fortsetzung der Projektarbeit
17:00 Uhr - Präsentation und Dokumentation der Resultate
18:00 Uhr - Verabschiedung bis zum 1.6. (Bewerbungsschluss) :)

Bitte melden Sie sich bis zum 23.4. an bei: andrea.krajewski@h-da.de
Ort: mediencampus, Max-Planck-Str. 2, 64807 Dieburg;
der Veranstaltungsraum wird nach der Anmeldung per Mail bekannt gegeben

INFOMESSE 14.5.
Nur noch zwei Wochen bis zum Bewerbungsschluss und es sind noch Fragen offen? Dann kommen Sie am 14.5. zur Infomesse.

Ort: mediencampus, Max-Planck-Str. 2, 64807 Dieburg
http://www.yip.h-da.de


Programm auf der Infomesse:
9:00 - 10:00 Uhr und 13:35 - 13:45 Uhr, Gebäude F 01 Foyer: Willkommen / Come Together

10:15 - 10:45 Uhr und 13:45 - 14:15 Uhr, Raum 17-126: Vortrag / Der Studiengang Interactive Media Design und warum man IMD studieren sollte. (Prof. Andrea Krajewski)
Behandelte Fragen: Was ist überhaupt IMD? Warum ist der Studiengang so erfolgreich? Wie funktioniert das Bewerbungsverfahren? Was mache ich im Studium? Welchen Beruf kann ich nach dem Studium ergreifen?

10:45 - 12:00 Uhr und 14:15 - 15:45 Uhr, Fläche in und vor dem Raum 17-126:
Studienberatung mit Studierenden und Dozenten

Sie haben Fragen zum Studiengang, zur Bewerbung, möchten vielleicht eine Meinung zu Ihren Arbeiten hören, oder einfach nur ein Gefühl bekommen, wie gut man mit uns quatschen kann? Dann kommen Sie bei unseren Studierenden und Dozenten vorbei.

Parallel:
11:15 - 12:15 Uhr und 14:45 - 15:45 Uhr
Laborrundgang am Mediencampus



SCHNUPPERTAG

Sie würden gerne einmal schauen wie gelehrt wird und wie es bei Interactive Media Design so zugeht?
Nach Absprache ist es möglich, einen Tag lang den Vorlesungen zu folgen.
Bitte kontaktieren Sie uns dazu:
 Per Facebook
 Per Mail

„Ob ich IMD noch einmal studieren würde?
Ja würde ich, weil wir die Coolsten sind ;-)“

Louisa Moore, 3. Semester

WÜNSCHEN SIE EINE PERSÖNLICHE STUDIENBERATUNG?
 

Prof. Andrea Krajewski
Studienfachberatung
+49.6151.16-9450
andrea.krajewski@h-da.de
Jonathan Blume
Studentische Studienberatung

studienberatung.sbmas.fbmd@h-da.de

Wir bedanken uns bei den aktuellen und ehemaligen Studierenden, die an dieser Site mitgewirkt haben und allen, die freundlich genehmigt haben, auf dieser Website abgebildet zu werden.
Ein großer Dank geht an den Fotografen Steven Wolf und an Finn Dochhan (http://finndochhan.com), der sein Projekt »heartwear« als Hauptmotiv zur Verfügung gestellt hat.
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